Akarsu Parquetry

10 Muster · 37 Farbausführungen

Intarsienparkett Muster und Designs

Die Akarsu-Kollektion ordnet zehn nach antiken Städten Anatoliens benannte Intarsienparkett-Muster für Architekten, Händler und Projekteinkäufer in einem vergleichbaren Produktsystem. Maß, Varianten und Holzrichtung sind für jedes Muster einzeln einsehbar.

Welche Intarsienparkett-Muster umfasst die Akarsu-Kollektion?

Die Kollektion umfasst 10 Muster: Bergama Langblatt-Mosaik, Efes Lotusblatt, İznik Kleinblatt, Kapadokya großes Seerosenblatt, Milet Knotenmotiv, Pamukkale Lilienblüte, Perge schräges Fischgrät, Side Herzmotiv, Truva Sanduhr und Zeugma fünfeckiges geometrisches Mosaik. Angeboten werden sie in insgesamt 37 Farbausführungen aus Eiche, Nussbaum, Teak und Birke. Das Plattenmaß unterscheidet sich je Muster – Perge misst 600×92 mm, Efes 600×600 mm – und steht bestätigt auf der jeweiligen Produktseite. Die Gesamtdicke beträgt 15 mm.

Musterkollektion

Geometrischen Rhythmus anhand realer Produkte vergleichen

Bergama, Efes, İznik, Kapadokya, Milet, Pamukkale, Perge, Side, Truva und Zeugma erzeugen unterschiedliche Linien, Wiederholungen und Holzverteilungen: Einige bilden ein dichtes kleinteiliges Mosaik, andere lassen ruhigere, größere Flächen. Produktseiten zeigen Varianten, Bilder und bestätigte Plattenmaße. Die angegebenen Maße sind Grenzmaße zwischen den beiden breitesten Punkten; jede Platte ist gemustert und keine glatte Fliese.

Auswahlumfang

Ein Mustername allein ist keine Projektentscheidung

Dieselbe Geometrie wirkt mit Eiche, Nussbaum, Teak oder Birke und mit gebürsteter, geräucherter, metallischer oder glatter Oberfläche anders. Ein helles Holz nimmt der Linienführung die Schärfe, ein dunkles verstärkt genau dieselbe Linie – deshalb genügt der Mustername nicht. Für das Angebot werden Muster, Plattenmaß, Holzverteilung und Oberfläche gemeinsam definiert.

10
reale Kollektionsmuster
37
Farbausführungen
4
Holzarten
15 mm
Gesamtdicke

Musterbriefing

Welche Angaben helfen bei der Musterauswahl?

Diese Angaben übersetzen eine visuelle Präferenz in eine prüfbare Produktentscheidung. Ein Mustername allein reicht nicht: Dieselbe Geometrie ergibt in anderem Holz und mit anderer Oberfläche einen völlig anderen Boden.

  1. 01Zwei oder drei bevorzugte Akarsu-Muster
  2. 02Grundriss, ungefähre Nettofläche und Hauptblickrichtung
  3. 03Ruhiger oder markanter geometrischer Rhythmus
  4. 04Richtung Eiche, Nussbaum, Teak oder Birke
  5. 05Hell-Dunkel-Kontrast und Oberflächenwunsch
  6. 06Position eines Medaillons in der Raummitte oder einer umlaufenden Bordüre, falls vorgesehen

Auswahlleitfaden

Wie wird ein Intarsienparkett-Muster im Projektmaßstab gewählt?

Ein Katalogbild zeigt ein einzelnes Element, nicht automatisch die Wirkung seiner Wiederholung im Raum. Ein dichtes Mosaik, das auf einer Platte fein wirkt, kann in einem großen Saal deutlich unruhiger erscheinen. Geometrie, Plattenmaß, Holzkontrast und Oberfläche sollten gemeinsam gelesen werden.

Was verändert der Rhythmus eines geometrischen Musters?

Dichte Linien und kleine Teile erzeugen mehr Bewegung; größere geometrische Felder können ruhiger wirken. Das kleinteilige İznik und das großflächige Kapadokya geben demselben Raum eine völlig andere Dichte. Die Wahl hängt von Möbelstellung, sichtbarer Bodenfläche und Blickachse ab und ist keine pauschale Qualitätsfrage: Auf einer offenen Fläche ist das Muster vollständig sichtbar, in einem stark möblierten Raum vor allem an den Rändern.

Warum ist das Plattenmaß so wichtig wie das Bild?

Das Einzelbild erklärt den Aufbau, die Wiederholung im Grundriss bestimmt jedoch den Gesamtrhythmus. Nutzen Sie die bestätigten Maße der jeweiligen Produktseite; für die zehn Muster wird kein einheitliches Format vorausgesetzt. Perge setzt mit 600×92 mm einen schmalen, gestreckten Rhythmus, Efes mit 600×600 mm eine deutlich größere Wiederholung – für denselben Raum unterscheiden sich damit auch Plattenzahl und Zuschnittplan.

Wie beeinflusst die Holzart die Lesbarkeit?

Eiche, Nussbaum, Teak und Birke unterscheiden sich in Farbe und Maserung. Ihre Verteilung entscheidet, welche Linien hervortreten: Der dunkle Ton von Nussbaum wirkt fast wie eine Kontur, die helle Fläche der Birke kann dieselbe Linie zurücknehmen. Holz ist daher Bestandteil der Komposition und nicht nur eine Farbbezeichnung.

Wie werden Farbe und Oberfläche verglichen?

Die 37 Farbausführungen sind nicht dasselbe wie gebürstete, geräucherte, metallische oder glatte Oberflächen. Die Farbe bestimmt den Ton, die Oberfläche, wie das Licht von diesem Ton zurückkommt – gebürstet macht die Maserung spürbar, glatt lässt das Muster grafischer erscheinen. Führen Sie Farbton und Oberflächenwirkung getrennt auf, damit Angebote denselben Umfang beschreiben.

Kann ein Muster außerhalb der Kollektion angefragt werden?

Andere Maße, Muster und Holzkombinationen werden auftragsbezogen geprüft. Ein Medaillon in der Raummitte, eine umlaufende Bordüre und eine Monogramm-Intarsie lassen sich projektbezogen fertigen; als fertiges Kollektionsprodukt gibt es sie nicht, Maß und Muster werden im Angebot festgelegt. Das ist keine automatische Zusage und schließt Formate ohne Entsprechung in der Kollektion, etwa Versailles-Tafeln, nicht ein. Zeichnung und Produktgrenze müssen vorab geprüft werden.

Muster-Shortlist für Ihr Projekt erstellen

Senden Sie bevorzugte Muster, Fläche, Projektland sowie Holz- oder Oberflächenrichtung. Mit zwei bis drei Mustern lässt sich die Auswahl gemeinsam mit Plattenmaß und Holzkontrast bewerten.

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